Bayerische Einwanderungspolitik
Letzte Woche gab es eine illegale Einwanderung über die grüne bayerische Grenze. Der Einwanderer ist ein Bär, ein Braunbär, der aus Österreich eingewandert ist.
Letzte Woche begrüßte der bayerische Umweltminister Schnappauf (von der bösen blauweißen Einheitspartei Bayerns) den neuen bayerischen Einwohner, er werde sich sicherlich wohlfühlen, und er sei sehr gerne gesehen. Nun, wenn man die Haltung der bayerischen Staatsregierung zu Einwanderern generell kennt, konnte man schon ahnen, dass diese Begeisterung nicht von langer Dauer sein konnte, und tatsächlich, der Bär ist kein lieber Knuddelbär, sondern ein böser Schafereißer- und Hühnerstallräuberbär, und wird jetzt deswegen zum Abschuss freigegeben.
Was lernen wir daraus: immer misstrauisch gegenüber Versprechungen der bayerischen Staatsregierung sein, auch als Bär.
Was man tun kann wenn der Bär kommt
Letzte Woche begrüßte der bayerische Umweltminister Schnappauf (von der bösen blauweißen Einheitspartei Bayerns) den neuen bayerischen Einwohner, er werde sich sicherlich wohlfühlen, und er sei sehr gerne gesehen. Nun, wenn man die Haltung der bayerischen Staatsregierung zu Einwanderern generell kennt, konnte man schon ahnen, dass diese Begeisterung nicht von langer Dauer sein konnte, und tatsächlich, der Bär ist kein lieber Knuddelbär, sondern ein böser Schafereißer- und Hühnerstallräuberbär, und wird jetzt deswegen zum Abschuss freigegeben.
Was lernen wir daraus: immer misstrauisch gegenüber Versprechungen der bayerischen Staatsregierung sein, auch als Bär.
Was man tun kann wenn der Bär kommt
Nachtblau - 22. Mai, 15:10







Man kennt das ja nur aus den Tierfilmen, wie der Bär so im Fluss steht und sich Lachse fängt (ok, das sind Grizzlies, aber woher soll ein Umweltminister den Unterschied zwischen einem Braunbären und einem Grizzly kennen). *ironiemodusoff*
Oh Mann. Immer das gleiche Theater. Wölfe ansiedeln wollen und dann entsetzt feststellen, dass die menschlichen Siedlungsstrukturen nicht mit Wölfen vereinbar sind. Bären ansiedeln wollen und die gleiche Feststellung machen. Wölfe und Bären sind nunmal keine Schmusetiere. Wer das eine will, muss das andere mögen.
Ich stimme da mit Reinhold Messner überein, entweder wir machen aus den Alpen ein Naturschutzgebiet, oder wir als Menschen wollen es nutzen. Beides zusammen geht (zumindest mit Raubtieren) eben nicht.
Aber hey...wir sind nunmal die Eindringlinge und der Bär geht nach seinem Instinkt. Hoffe, daß es für beide Seiten gut ausgeht.